Einfach erklärt

Was ist atlascloud für Kreative?

Wenn Sie sich fragen, was atlascloud ist, stellen Sie es sich als Plattform für die visuelle Gestaltung mit KI vor: Sie beschreiben eine Szene oder stellen eine Referenz bereit und nutzen dann einen Generierungs-Workflow, um daraus Bilder oder Videos zu erstellen. Dieser atlascloud-Leitfaden erklärt das Grundprinzip, ohne vorauszusetzen, dass jedes Modell oder jede Ausgabeoption in jedem Workflow verfügbar ist.

Schritt für Schritt: von der Idee zum Ergebnis

Am sinnvollsten nutzen Sie atlascloud als iterativen kreativen Prozess – nicht in der Erwartung, dass das erste Ergebnis genau Ihrer Vorstellung entspricht.

  1. 1

    Beschreiben Sie eine klare Szene

    Benennen Sie Motiv, Umgebung, Beleuchtung und Bildstil in einfachen Worten. Beschreiben Sie zum Beispiel eine verschneite Berglandschaft im Morgengrauen mit weitem Bildausschnitt, statt nur nach einem Bergbild zu fragen. Ein präziser Prompt gibt dem Generierungs-Workflow mehr Orientierung.

  2. 2

    Wählen Sie die gewünschte Ausgabe

    Entscheiden Sie, ob Sie ein Standbild, eine bewegte Szene oder ein durch ein Referenzbild angeleitetes Ergebnis benötigen. Davon hängt ab, welche Anweisungen hilfreich sind: Bei Videos sind Bewegung und zeitlicher Ablauf wichtig, bei Standbildern eher Bildaufbau und feine visuelle Details.

  3. 3

    Prüfen und überarbeiten Sie das Ergebnis

    Prüfen Sie, ob Motiv, Bildausschnitt und Stil bei der Generierung erhalten geblieben sind. Wenn das Ergebnis eine Anforderung nicht erfüllt, ändern Sie den entsprechenden Teil des Prompts, statt alles auf einmal neu zu formulieren. Speichern Sie Ihre ursprüngliche Formulierung, damit Sie die Überarbeitungen vergleichen können, statt sich auf Ihr Gedächtnis zu verlassen.

Grenzen und Sonderfälle prüfen

Aus einer allgemeinen Definition geht nicht hervor, welche Steuerungsmöglichkeiten ein bestimmtes Modell bietet. Diese Gegenüberstellung trennt, was Sie im Voraus planen können, von dem, was Sie im aktiven Workflow prüfen müssen.

Was Sie planen können Was Sie im Workflow prüfen sollten
Eingabe Beschreiben Sie Motiv, Umgebung und Stil in Textform. Prüfen Sie, ob der ausgewählte Workflow auch Referenzbilder akzeptiert.
Ausgabetyp Entscheiden Sie, ob Sie für Ihr Projekt ein Bild oder ein Video benötigen. Vergewissern Sie sich, dass das ausgewählte Modell diesen Ausgabetyp unterstützt, bevor Sie einen detaillierten Prompt erstellen.
Bewegung Beschreiben Sie für ein Video eine Kamerabewegung oder eine einfache Handlung des Motivs. Prüfen Sie, ob das Ergebnis dieser Vorgabe folgt; ein Prompt kann eine exakte Bewegung nicht garantieren.
Konsistenz Halten Sie wichtige Beschreibungen über mehrere Versuche hinweg konsistent. Vergleichen Sie die Ergebnisse selbst; wiederholte Prompts erzeugen nicht unbedingt identische Szenen.
Qualität Geben Sie Bildaufbau, Beleuchtung und die wichtigsten Details an. Prüfen Sie kleine Schrift, Hände und andere feine Details, bevor Sie ein Ergebnis verwenden.
Spezifikationen Klären Sie, welche Abmessungen und welchen Dateityp Ihr Projekt erfordert. Prüfen Sie, welche Größen und Formate der aktive Workflow unterstützt und ob modellspezifische Einschränkungen gelten.

Häufig gestellte Fragen

atlascloud steht für KI-gestützte visuelle Gestaltung: Sie geben eine kreative Richtung vor, und ein Generierungs-Workflow erzeugt ein visuelles Ergebnis. Dieser Leitfaden zu atlascloud hilft Ihnen, den Prozess zu verstehen, statt einen Prompt als Garantie für ein bestimmtes Ergebnis zu betrachten.

Die Erstellung von Bildern und Videos sind unterschiedliche Aufgaben, auch wenn beide mit einer schriftlichen Beschreibung beginnen. Prüfen Sie, welchen Ausgabetyp der gewünschte Workflow oder das gewünschte Modell unterstützt; gehen Sie nicht davon aus, dass jede Option beides beherrscht.

Beginnen Sie mit Motiv, Umgebung, Bildaufbau und Stil. Wenn Sie ein Video möchten, ergänzen Sie eine eindeutige Handlung oder Kamerabewegung. Eine kurze, konkrete Anfrage lässt sich leichter überarbeiten als eine lange Liste widersprüchlicher Anweisungen.

Nicht unbedingt. Betrachten Sie das Ergebnis als Entwurf und vergleichen Sie es mit den gewünschten Details. Passen Sie jeweils nur ein fehlendes Element an, damit Sie erkennen können, welche Änderung geholfen hat.

Gehen Sie von der Ausgabe aus, die Ihr Projekt benötigt, etwa einem Standbild oder einer bewegten Szene. Prüfen Sie dann die angegebenen Eingaben, Ausgabeformate und Steuerungsmöglichkeiten des verfügbaren Modells. Der Modellname allein sagt nicht aus, ob es genau das gewünschte Ergebnis liefern kann.

Synexa-Modelle durchsuchen
Synexa-Modelle durchsuchen